WELTWEITER ERFOLG
ist das Ergebnis eines klaren Konzeptes
WERTSCHÖPFENDE RESULTATE
sind das Ergebnis unserer Zuverlässigkeit
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ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit
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Wir können mehr als Saaten!

Tauchen Sie ein in die Welt der Mehle, Pasten, Mischungen und der karamelisierten Saaten – 12.12.17

Tampico bietet nicht nur premium Saaten und Saaten aus kontrolliert biologischem Anbau, sondern noch Vieles mehr:

Mehle:

  • Sesamsaat
  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Hirse
  • Goldene und Braune Leinsaat

Hergestellt aus karamellisierten, naturbelassenen oder gerösteten Saaten!


Tampico Trading Besondere Produkte: Mehl
Pasten:

  • Schwarzer Sesam
  • Tahini
  • Sonnenblumenkerne

Hergestellt aus karamellisierten, naturbelassenen oder gerösteten Saaten! Andere Saaten sind auf Anfrage möglich!

Tampico Trading Besondere Produkte: Pasten

 

Karamellisierte und geröstete Saaten:

  • Quinoa
  • Sesamsaat
  • Küriskerne
  • Sonnenblumenkerne

Andere Saaten sind auf Anfrage möglich!

Karamellisierte / geröstete Saaten sind in konventioneller Qualität und BIO-Qualität verfügbar. Außerdem sind diese als Nuggets oder ganze Kerne erhältlich.

Tampico Trading Besondere Produkte: karamellisierte und geröstete Saaten
Mischungen:

Es warten viele Möglichkeiten auf Sie!

Es können individuelle Mischungen ganz nach Ihrem Bedarf hergestellt werden. Wählen Sie aus Saaten (karamellisiert, geröstet, Nuggets oder ganze Kerne, konventionelle- und BIO-Qualität), verschiedenen Früchten, Getreidesorten und Gewürzen.

 Tampico Trading Besondere Produkte: Mischungen

 

 

 

 

 

Fragen Sie uns!

Wir helfen gerne, das richtige, individuelle Produkt für Sie zu finden!


Tampico Trading – More than 30 Years of Success

“We only deal in a few well selected foodstuffs – but for these we are experts!”

EMail: l.laue@tampico.de | Tel.: +49 911 91 96 69-30

Marktbericht Sesamsaat

China im Fokus – 29.11.2017

Die Ernten in allen bedeutenden Anbaugebieten sind eingebracht. Die Informationen unserer Partner erlauben, Ihnen heute einen umfassenden Überblick über das Erntejahr 2017/2018 zu geben.

China ist größter Käufer und bestimmt das Preisniveau auf dem Weltmarkt. Wegen geringer Rentabilität wird immer weniger Sesam in China angebaut. Der ständig steigende Konsum muss durch erhöhte Importmengen ausgeglichen werden.

Die Kaufkraft Chinas hat die USA überholt. Die Landwirtschaft verliert an Bedeutung. Junge Arbeitskräfte ziehen in die Industriestädte. Sesampreise sind seit vielen Jahren so niedrig, dass große Anbauflächen auf ertragreichere Feldfrüchte umgestellt werden.

1.390.000.000 Chinesen konsumieren 1,15 Millionen to Sesam / Jahr
(in Worten: eine Milliarde, 390 Millionen Chinesen kaufen 1 Million, einhundertfünfzig tausend Tonnen Sesam)
zum Vergleich: 510 Millionen Europäer konsumieren 0,17 Mio to / Jahr

China hat einen Überhang aus alter Ernte von rd. 100.000 to, erntet 2017 rd. 200.000 to und importiert 850.000 to.

Wer beliefert China und welchen Einfluss hat China auf unsere Versorgung?


Sesamsaat Ernte 2017 / 2018 ; Export China und Europa

 

 

 

 

 

 

Zusammenfassung:

  • Die Erntemengen 2017/2018 sind ausreichend zur Versorgung der Weltmärkte.
  • Der erneut steigende Bedarf Chinas lässt ein festes Preisniveau erwarten.
  • Aufgrund logistischer Probleme in Westafrika ist mit abnehmender Bedeutung dieser Region für Europa zu rechnen.
  • Wir empfehlen Eindeckung für das 1. und 2. Quartal 2018, da ein rückläufiges Preisniveau in den kommenden Monaten nicht zu erwarten ist.

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Marktbericht Kürbiskerne China

Aktuelles Marktgeschehen für Kürbiskerne aus China – 22.11.2017

Kürbiskerne Marktbericht November 2017

Wohin geht die Reise?

„So düster sah es noch nie aus …“ klagen allerorten die chinesischen Marktteilnehmer.

„Kein November in den letzten Jahrzehnten, der so wenig Nachfrage mit sich brachte“.

Woran mag es liegen, dass es kaum Nachfrage aus der EU und den USA gibt, dass selbst die Röstbetriebe des Inlandsmarktes die Kaufaktivitäten fast eingestellt haben?

Vor wenigen Wochen waren wir in China unterwegs und konnten in viele traurige Gesichter blicken:

Traurige Farmer, weil sie auf noch mehr als der Hälfte ihrer Kürbiskerne aus der aktuellen Ernte sitzen. Die Abgabepreise sind so schlecht, dass sie lieber auf bessere Zeiten warten, als unter Preis zu verkaufen.

Traurige Aufkäufer, da sie bisher kaum Ware verkaufen konnten. Weniger Umsatz bedeutet für sie weniger finanzielle Mittel, um weiteren Umsatz zu generieren.

Traurige Inhaber von Röstbetrieben, die normalerweise mit Beginn der neuen Ernte ihre stinkenden Kohleöfen anwerfen und rösten, was das Zeug hält, denn zum chinesischen Neujahrsfest wollen 1,4 Milliarden Landsleute Kürbiskerne knabbern. Im Oktober mussten die Öfen ruhen, damit die chinesische KP einen „ungetrübten“ Parteitag in Peking abhalten konnte. Diese Parteitage sollen ja bekanntlich dem Weitblick dienen, das klappt bei einem versmogten Himmel nur schlecht…

Der Parteitag ist vorbei, aber die Öfen dürfen noch immer nicht angeheizt werden. Die Regierung hat der Umweltverschmutzung den Kampf angesagt, demzufolge die Röstbetriebe erst wieder ans Netz gehen dürfen, wenn sie auf Gasbrenner umgestellt haben. Unter „Röstbetriebe“ müssen wir uns sehr viele kleine Hinterhofbetriebe vorstellen, die über den ganzen Norden Chinas verteilt sind. Nachts, wenn man schwarze Rauchwolken nicht ausmachen kann, werfen einige den Ofen an, retten sich so vor der Investition in eine Gasflasche und den Brenner. Das lässt ahnen, über welche Finanzkraft diese Kleinstunternehmer verfügen…

Auch diese „Einzelkämpfer“ benötigen laufenden Umsatz, um Geld für weitere Ware zu generieren. Bleibt der Umsatz aus, bleibt der Ofen aus bzw. bleiben viele Öfen aus und damit stagniert die Nachfrage in diesem größten Kürbskernmarktsegment.

Traurige Inhaber von Schälbetrieben/Exporteuren, da sie viel zu wenig Aufträge in den Büchern haben und sich vor allem keinen rechten Reim darauf machen können, weshalb die ausländischen  Käufer so zurückhaltend sind. Die wenigen Aufträge, die sie bisher platzieren konnten, werfen keinen Profit ab, dafür waren die Rohwarenpreise zu hoch.

Woran liegt es?

Wie in viele Fällen ist auch diese Situation nicht auf ein ausschlaggebendes Ereignis zurückzuführen. Wir hätten das immer gerne, denn damit könnten wir diese Situation – und manchmal die Welt – einfach erklären. Doch auch diese Kürbiskernsituation ist komplex.

Wir wollen den vielen Gerüchten aus und über China nicht noch weitere hinzufügen. Auch wir können die tatsächlichen Ursachen nicht eindeutig ausmachen. Wir können nur versuchen den Markt intensiv zu beobachten und die richten Schlüsse daraus zu ziehen.

Auch wenn die Märkte nicht günstig sind, so durften wir auch in freudige Augen in China blicken:

Unser langjähriger Lieferant hat seine Anlage im Sommer nachgerüstet. Eigentlich war es mehr ein Aufrüsten, denn er hat technologisch nicht nur nachgezogen sondern neue Maßstäbe gesetzt.

Wir von Tampico setzen uns ja gerne mit innovativer Technik auseinander, da wir die Möglichkeit haben, vieles in unseren Partnerbetrieben bei unterschiedlichen Produkten umzusetzen. Unseren langjährigen Kürbiskernpartner konnten wir überzeugen, in die neueste Lasertechnologie europäischer Herkunft zu investieren. Eine Technologie, die jetzt auch bei Kürbiskernen hervorragende Dienste leistet.

Ja, ich nehme es gleich vorweg, diese Technolgie erfordert ein höheres Investment als optische Sortierer und natürlich ist unsere Fertigware dadurch nicht die billigste im Markt – aber billig kann ja jeder …

In Südtirol, meinem Lieblingsort (neben der Firma), steht ein herrlicher Spruch an der Straße:

„Wir kennen von vielen Dingen den Preis, aber nicht mehr den Wert!“

Was tut sich nun aktuell:

Die Rohwarenpreise für shine skin sind in den Anbaugebieten im Nordwesten Chinas gestern um ca. US$50 gestiegen. Hintergrund: Die Nachfrage aus dem Ausland, insbesondere aus USA hat etwas Fahrt aufgenommen.

Gut möglich, dass diese Nachfrage mit den anstehenden Festtagen in EU und USA, wie auch in China zu tun hat. Das Neujahrsfest in China findet Mitte Feb. 2018 statt, also ungewöhnlich spät.

Die letzen Verschiffungen werden Mitte Januar stattfinden können. Für Verschiffung Mitte Januar muss die Order ca. 3 Wochen vorher erfolgen – also zu unserer heiligen Weichnachtszeit.

Da in der letzten Woche vor Weihnachten auch bei uns nicht viel läuft, bleiben noch knapp 4 Wochen um den voraussichtlichen Bedarf bis ca. Mitte April abzudecken. Denn vor Mitte April werden kaum Kürbiskern-Container aus China ankommen. Das chinesische Neujahrsfest dauert 2 Wochen, bis dann die Nation wieder am Arbeitsplatz sitzt und Normalität einkehrt werden 3-4 Woche um sein, d.h. die ersten Verschiffungen können Anfang/Mitte März beginnen. Ankunft Mitte April 2018.

Prüfen Sie Ihren Bedarf für diesen ungewöhnlich langen Zeitraum. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Nachfrage vielleicht nun doch etwas an Fahrt gewinnt.

Wenn Sie mehr wissen wollen zum „Wert“ unserer Kürbiskerne, oder der aktuellen Marktentwicklung fragen Sie uns gerne.

Helmut U. Stummvoll


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Marktbericht Leinsaat

Was tut sich auf dem Leinsaatmarkt? – 23.10.17

Leinsaat braun

Braune Leinsaat – Russland:

Ware aus neuer Ernte mit russischem Ursprung ist derzeit schon im geringen Umfang im Markt vorhanden. Die Versorgung mit russischer Rohware erfolgt aber nur mittels einzelner LKW-Lieferungen, überwiegend an kleinere/mittlere Reinigungsbetriebe in der EU. Die großen Abnehmer (Ölmühlen und Reinigungsbetriebe) in Mitteleuropa haben bisher noch keine russische Rohware erhalten. Die erste Schiffslieferung aus Russland ist gerade unterwegs – Empfänger ist eine holländische Ölmühle. Die erste Schiffsladung für belgische und deutsche Abnehmer wird derzeit in Russland verlanden – die Analysen vor Verschiffung sind noch ausstehend. Der gesamte Verladeprozess ist sehr zögerlich und geht äußerst langsam von statten. Die EU-Abnehmer gehen davon aus, dass die latente Pestizid-Problematik (u.a. Haloxy-Fob) in Russland der Grund dafür ist. Die russischen Leinsaat-Exporteure sind mittlerweile sehr vorsichtig, nachdem sich der Streit Anfang des Jahres um eine abgelehnte Schiffsladung in Gent sich über Monate hinzog.

Braune Leinsaat – Kasachstan:

Die Anbauflächen in Kasachstan sind auf Rekordniveau, bei den Erntemengen sind die Kasachen aber selbst skeptisch. Unser Partner war vor kurzem selbst im Ursprung und hat seine Anbauer besucht. Hier wurde offensichtlich, dass Teile der Ernte witterungsbedingt erst sehr spät, regional stark unterschiedlich und größtenteils aber vermutlich nicht mehr vor dem Wintereinbruch eingebracht werden können. Die Überwinterung der Ernte auf dem Feld zieht automatisch Qualitätseinbußen und eine Reduktion der Erntemengen nach sich – es könnten hier bis zu 40 % der Ernte ausfallen. Als Folge der späten Ernte werden vermutlich nur sehr geringe Mengen vor dem Jahreswechsel in Europa eintreffen. Einzelne LKW-Lieferungen sind bereits eingetroffen, aber mit einer Marktentlastung ist erst ab Frühjahr 2018 zu rechnen.

Gelbe Leinsaat – Allgemein:

Bei gelber Leinsaat wird aktuell noch auf moderatem Preisniveau im Markt angeboten, was nicht zuletzt an den guten Erntemengen in Osteuropa liegt. Die europaweite Nachfrage und die Anbauflächen in Osteuropa haben in den vergangenen Jahren wieder zugenommen. Speziell Moldawien und Kasachstan haben bei den Anbauflächen und Erntemengen in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Moldawischer Ursprung ist aber mittlerweile schon fast ausverkauft und mit kasachischer Ware ist in größerem Umfang erst im Frühjahr zu rechnen. Marktteilnehmer gehen von einer kommenden Trendwende bei der Preisentwicklung von gelber Leinsaat aus. Wir empfehlen vom aktuellen Preisniveau zu profitieren.

Gerne lassen wir Ihnen ein individuelles Angebot zukommen!


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Walnüsse – Osteuropa ist wieder im Markt!

Hintergründe und Marktinfo – 18.10.2017

Walnüsse - Osteuropa ist wieder im Markt

Nach den Meldungen aus den USA unmittelbar vor der Anuga, haben sich sehr viele Anbieter von Walnüssen aus Osteuropa vorerst aus dem Markt zurückgezogen. Zum Einen sind die Preispolitik und die Informationen der kalifornischen Exporteure nicht mehr nachvollziehbar. Die angegebenen Ernteverluste könnten sich deutlich reduzieren, sobald die späteren und volumenstarken Sorten (z.B. Chandler) geerntet werden. Viele Marktteilnehmer, darunter auch Importeure von US-Ware, kritisieren das Angebots-Verhalten der Amerikaner, was bewusst eine zusätzliche Verknappung darstellt.

Der Rohwareneingang bei den Produzenten in Osteuropa ist immer noch sehr schleppend. Die gute Wetterlage in Osteuropa sorgt dafür, dass sich die Landbevölkerung noch um die letzten Feldarbeiten kümmert. Das Knacken der Walnüsse erfolgt eher bei schlechtem Wetter oder wenn kurzfristiger Finanzbedarf (z.B. vor Feiertagen) besteht. Die letzten Preisvorgaben aus den USA haben aber auch auf den osteuropäischen Rohwarenmärkten für Begehrlichkeiten gesorgt und deutliche Preissteigerungen verursacht – die Steigerungen betrugen innerhalb weniger Tage bis zu 10-15 %.

Um einer weiteren Überhitzung der Märkte entgegenzuwirken, gaben viele Produzenten zwischenzeitlich keine Mengen und Preise ab. Man geht in den kommenden Wochen von einer Verbesserung beim Rohwarenangebot in Osteuropa aus, da die Feldarbeiten dann abgeschlossen sind. Auch besteht bei der Landbevölkerung im Vorgriff auf die kommenden Weihnachtsfeierlichkeiten ein Bedarf für einen Nebenverdienst.

In Hinblick auf die Angebote aus den USA gehen Marktteilnehmer in den kommenden Wochen eher von einer Entspannung aus. Die Versorgung der Kunden mit Ware sollte wieder im Fokus stehen und eine taktische Positionierung wird eher wieder in den Hintergrund treten, trotz geringerer Erntemengen und weltweit steigender Nachfrage. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

Wir sind wieder in den Markt zurückgekehrt. Gerne bieten wir Ihnen an und halten Sie informiert.

 

-> Erhalten Sie einen Überblick über die globale Marksituation <-

 


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Globale Marktsituation Walnüsse

Marktentwicklung Walnüsse – 18.10.2017

Walnüsse - globale Marktsituation

Indien

Marktbeobachter gehen von einem Anstieg der Erntemengen um 3 % aus, somit könnten diese Saison gut 34.000 MT Inshell Walnüsse geerntet werden. Die Niederschläge im Juli/August verursachten lt. USDA  allerdings negative Einflüsse auf die Qualität der neuen Ernte. Bei der Inlandsnachfrage wird von einer Steigerung um 15 % ausgegangen, was einen Bedarf von 49.000 MT Inshell bedeutet. Indiens Exportzahlen gehen aber weiter stark zurück. Nur noch knapp 5.000 MT werden in der offiziellen Exportstatistik aufgeführt. Die Walnuss-Importe werden in 2017/2018 mit ca. 26.000 MT angesetzt. Hier profitieren die Exporteure aus den USA, aber auch chilenische Produzenten konnten Marktanteile in Indien gewinnen.

Frankreich

Die Erntemengen in Frankreich blieben in den vergangenen Jahren weitgehend stabil auf einem Niveau von ca. 40.000 MT Inshell. Die Verluste durch Frostschäden in den südwestlichen Anbaugebieten (bis zu 50%) konnten durch die gute Entwicklung im Süd-Osten Frankreichs wieder ausgeglichen werden. Damit bleibt Frankreich innerhalb der EU weiterhin der bedeutendste Produzent. Rund 60 % der Ernte werden traditionell Inshell Walnüsse exportiert, Tendenz weiterhin steigend. Wegen der hohen Arbeits- und Prozesskosten sind die französischen Exporteure schon vor Jahren zu einer Verarbeitung (Schälung, Reinigung) in Osteuropa übergegangen. Der Inlandskonsum und damit die Importmengen bei Walnusskernen sind auch in Frankreich ansteigend.

China

Frost und Dürre in der Anbausaison 2017 verursachten deutliche Verluste und somit einen Rückgang der Erntemengen um ca. 5 % im Vergleich zum Vorjahr (1,0 Mio. MT Inshell). Bei der Qualität gehen Schätzungen von einer Verbesserung aus, das Kaliber bei der Inshell-Ware ist größer und auch die Kerne sind gut ausgeprägt. Die Erweiterung der Anbauflächen hat sich mittlerweile verlangsamt, aber es wird weiterhin von einer Steigerung der Erntevolumen ausgegangen. Basis hierfür sollen die Verbesserungen bei der Bewirtschaftung (z.B. Bewässerung) und steigende Ertragsleistung von jungen Plantagen sein. Der generationsbedingte Rückgang an verfügbaren Arbeitskräften in der Landwirtschaft stellt eine große Herausforderung für die chinesischen Hauptanbauregionen dar.

Chile

Seit 2003 legen Chiles Anbauflächen jährlich um ca. 10 % zu. Auch für die kommenden 10 Jahre wird mit einer weiteren Expansion der Anbauflächen gerechnet, vor allem in den südchilenischen Regionen. Die besseren Verdienstmöglichkeiten beim Walnuss-Anbau bewegen immer mehr Anbauer zum Wechsel. Verheerenden Regenfällen gegen Mitte April 2016 sorgten für starke Verluste. Die aktuelle Ernte profitierte von hervorragenden Wetterbedingungen und so konnten rund 95.000 MT geerntet werden. Für die Saison gehen Schätzungen der Erntemengen von über 105.000 MT aus. Ausreichend Regenfälle, bisher vorteilhafte Wetterbedingungen und weitere Plantagen, die in Produktion gehen, sind Basis dieser Annahmen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten.

USA (Kalifornien)

In der Saison 2016/2017 betrug das geschätzte Erntevolumen gut 670.000 MT (Inshell). Bisher wurden die Schäden durch die anhaltende Dürre mit Hitzerekorden in den USA auf rund 5 % geschätzt, was eine Reduktion der Erntemengen um über 30.000 MT bedeutet hätte. Diese Schäden variieren regional aber sehr stark. Nach dem Beginn der Erntearbeiten wurden stärkere Verluste festgestellt. Die Schätzungen der Gesamtverluste wurden nun auf 10 bis 15 % korrigiert – genauer Daten werden in Kürze erwartet.

Ukraine

Nach Einschätzungen der USDA liegt die Erntemenge 2017 bei ca. 113.000 MT (Inshell) und damit rund 4 % über dem Vorjahresvolumen. Das liegt an den besseren klimatischen Bedingungen im Vergleich zur Vorsaison. Die Anbauflächen für Walnüsse sind nahezu unverändert bei ca. 16.200 ha.

Moldawien

Man geht wieder von einer Ernte auf oder leicht unter Vorjahresniveau aus (ca. 37.000 MT Inshell). Die heißen Sommermonate hatten Einflüsse auf die Qualität und der erntebedingte Anteil an Light-Qualitäten ist reduziert. Die Aktivitäten auf den osteuropäischen Rohwarenmärkten werden, wie in den vergangenen Jahren, wieder von Aufkäufern aus dem Nahen Osten dominiert. Die Verfügbarkeit an Rohware bleibt daher begrenzt und die Produzenten stehen bereits im starken Wettbewerb. Die Verfügbarkeit von BIO-Ware ist stark limitiert und es herrscht eine deutliche Preisentwicklung.

Rumänien

Bei den Erntemengen in Rumänien wird für die Saison 2017/2018 von einem leichten Rückgang der Erntemengen auf 33.000 MT Inshell ausgegangen.

 

-> Was war los auf dem osteuropäischen Markt? Wir verraten es Ihnen! <-

 

Bei Rückfragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung!


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Unser Versprechen! – Sonnenblumenkerne 2018

Gewinnen Sie Eindrücke von unserer neuen Anlage! – 28.09.2017

Wir haben Sie bereits über Ihre Lösung zu Gluten und Allergenen informiert.

Wir haben Ihnen von den Vorzügen unserer neuen Anlage in Bulgarien berichtet:

  • Angebote von Okt 17 bis Sept 18
  • Optimales Preis-/Leistungsverhältnis
  • Moderneste Technologie in ganz Bulgarien
  • IFS-auditiert
  • Keine Allergene oder Gluten
  • Risikominimiert – 2 getrennte Produktionsstandorte
  • Größter physischer Rohwarenkäufer in Bulgarien
  • Loyale und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung
  • 100%ige Kontrakterfüllung
  • Marktinformationen aus erster Hand

 

Jetzt ist es an der Zeit, unser Versprechen zu halten!

Machen Sie sich ein Bild von unserer brandneuen Anlage in Bulgarien: 

Außenbereich
Außenbereich
Schälhalle
Schälhalle
Feinreinigung
Feinreinigung
Vollautomatische Metalldetektion
Vollautomatische Metalldetektion
Vollautomatische Palletisierung
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Gerne zegen wir Ihnen alles vor Ort! – fragen Sie einfach!.


 

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Ertrinken Sie in Allergenen und Gluten?

Ihre Lösung für Sonnenblumenkerne – 21.09.2017

Ihre Lösung: Gluten und Allergene

wir haben Ihnen erste Einblicke von unserer neuen Fabrik vermittelt und wir hoffenSie mit unserer Begeisterung angesteckt zu haben.

Sie werden stetig mit neuen & höheren Herausforderungen in Sachen Allergene und Kreuzkontamination konfrontiert.

Die weltweiten Warenströme und die steigenden Lebensmittelstandards, die mediale Berichterstattung und Konsumentenverhalten erhöhen den Druck auf die Lieferkette. Die Verantwortlichkeiten und das Risiko steigen.

Den Boden für neues Denken, Innovationen und neue Zielbestimmungen zu bereiten ist unsere Aufgabe. Ein modernes Werk reicht nicht aus, den Erfordernissen der heutigen Zeit gerecht zu werden.

Wir haben durch einen neuen & innovativen Denkansatz beim Produktionsprozess – Ihre Lösung erzielt:

  mission6Keine Allergene

mission6 Keine Kreuzkontamination

Nicht nur auf dem Papier, sondern 100%ig kontrolliert mit neuartigem Ansatz!

mission6

Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

->Ihre Lösung: Allergene & Gluten! <-

 


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Sesam aktuell!

Stand 1. September 2017 – 08.09.2017

geschälter Sesam

Mit Sesamsaat aus Mexiko und Guatemala nahm unsere Firma vor 35 Jahren ihre Geschäftstätigkeit auf und bis heute genießen wir den Ruf, der Sesam-Spezialist in Europa zu sein.

Wegen der zahlreichen Anfragen nach Sesamsaat aus neuer Ernte möchten wir Ihnen einen aktuellen Zwischenbericht geben.

Zusammenfassung:

Es ist zu früh, um fundierte Aussagen über Erntemengen und Preise treffen zu können,

  • weil in Zentralamerika weniger Flächen als im Vorjahr bestellt wurden, die klimatischen Bedingungen aber gut sind. Die Ernte beginnt im November.
  • weil auch in Westafrika (Nigeria, Tschad und Burkina Faso) weniger Flächen als im Vorjahr bestellt wurden. Die klimatischen Voraussetzungen sind bisher günstig. Ernte beginnt in der 1. Hälfte Oktober, Eintreffen frischer Ware in Europa kaum vor Ende Dezember.
  • weil in Indien die Anbauflächen in den letzten 2 Jahren um 25 % zurückgegangen sind und der spät einsetzende Monsun verheerende Spuren hinterlässt. Waren die Felder in den zurückliegenden Jahren von Starkregen betroffen, wurde im Juni / Juli nachgesät. Das ist aufgrund der noch anhaltenden, ungewöhnlich starken Niederschläge und der fortgeschrittenen Jahreszeit in diesem Jahr nicht möglich.

Unser Rat: Warten Sie noch 4 Wochen ab, um sich mit Sesam aus neuer Ernte zu befassen.

Sobald belastbare Quotierungen vorliegen, kommen wir ohnehin auf Sie zu.

Für kurzfristigen Bedarf unterbreiten wir Ihnen gerne ein Angebot.


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Marktbericht Walnusskerne

Marktentwicklung – 04.09.2017

Walnusskerne

USA:

Nach 3 kalifornischen Rekordernten in Folge sind auch die Erwartungen für die Saison 2017/2018 hoch. In der Saison 2016/2017 betrug der Exportanteil über 70 % vom geschätzten Erntevolumen in Höhe von 670.000 MT (Inshell). Die stabile Nachfrage aus Europa, dem Nahen Osten und Asien bescherte den Anbauern bisher eine gute Absatzsituation. Aktuelle Zahlen zur Ernte 2017 werden mit der neuen USDA-Ernteschätzung für die Saison 2017/2018 erwartet. Von der anhaltenden Dürre mit Hitzerekorden in den USA sind die kalifornischen Anbauer besonders stark betroffen, die weitere Entwicklung und die finalen Auswirkungen auf die neue Ernte 2017 sind aber noch nicht absehbar.

China:

China als weltweit größter Walnussproduzent (ca. 1 Millionen MT Inshell) war bisher wegen des hohen Inlandskonsums auf Importe angewiesen. Nach Einschätzungen von Marktteilnehmern geht dieser Konsum aber spürbar zurück. Bei der Entwicklung der neuen Ernte 2017 geht man ebenfalls von einem Rückgang der Erntemengen von 15-30 % aus. Während in der Provinz Xinjiang Ernteerträge auf Vorjahresniveau erwartet werden, wird für die Region Shanxi wegen der anhaltende Dürre mit einem Rückgang von 20 bis 30 % gerechnet. Einige Anbauregionen sind zudem zur Erntezeit üblicherweise von Regenfällen betroffen, die zu Qualitätsbeeinträchtigungen führen können. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Neben den erntebedingten Faktoren wird das Preisniveau der neuen Ernte auch von der weiteren Entwicklung des Inlandskonsums und den Währungskursen erheblich beeinflusst.

Ukraine:

Nach Einschätzungen der USDA liegt die Erntemenge 2017 bei ca. 113.000 MT (Inshell) und damit rund 4 % über dem Vorjahresvolumen. Das liegt an den besseren klimatischen Bedingungen im Vergleich zur Vorsaison. Die Anbauflächen für Walnusskerne sind nahezu unverändert bei ca. 16.200 ha. Der Exportanteil soll demnach in der Saison 2017/2018 wieder um ca. 8 % auf 73.000 MT (Inshell) gesteigert werden können. Zuletzt waren in 2016/2017 die Exportmengen im Vergleich zu 2015/2016 deutlich zurückgegangen (11 Prozent auf 67.500 MT). Der hohe Inlandskonsum soll sich weiterhin oberhalb der 40.000 MT-Marke bewegen. Die EU und der Nahe / Mittlere Osten bleiben weiterhin die wichtigsten Abnehmerregionen.

Moldawien:

Die moldawischen Produzenten bezeichnen die bisherige Entwicklung der neuen Ernte bisher als positiv. Die Spätfröste im Frühjahr konnten die neue Ernte soweit wieder kompensieren und man geht wieder von einer Ernte auf Vorjahresniveau aus (ca. 37.000 MT Inshell). Die begrenzten Mengen an BIO-Ware dürften erfahrungsgemäß wieder sehr rasch kontrahiert werden, was üblicherweise mit einer schnellen Preisentwicklung einhergeht. Ein Beginn der Liefersaison dürfte ab Anfang Oktober gegeben sein.

Geren lassen wir Ihnen unser individuelles Angebot zukommen!


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-> Lesen Sie auch unsere Marktberichte über Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne! <-